ONLINEDETECTIV
FACEBOOKBETRÜGER
NIGERIACONNECTION
RUFSCHÄDIGUNG
FIRMENREPUTATION
MOBBING
TATORT INTERNET
LOVESCAM
OPFER IN NIGERIA
STANDESORDNUNG
KONTAKT
ABSCHIEDSBRIEF
Gästebuch
IMPRESSUM AGB
 

MOBBING RUFSCHÄDIGUNG PER INTERNET

Der am 31. März 2007 in Kraft getretene „Stalking-Paragraph“ 238 des Strafgesetzbuchs stellt die sich aufsummierenden vermeintlich kleinen Belästigungen, die einen Großteil des Psychoterrors ausmachen, unter Strafe und schließt damit eine gesetzliche Lücke. Der § 238 im Einzelnen:


§ 238 Nachstellung

(1) Wer einen Menschen unbefugt belästigt, indem er beharrlich
1. seine räumliche Nähe aufsucht
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht
3. unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,
4. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht, oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder einen anderen dem Opfer nahe stehenden Menschen durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder eines anderen dem Opfer nahe stehenden Menschen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält

Sie sind ein Mobbing Opfer?  -   Mit Einschaltung eines Internetdetektiv kann man sich wehren :

Jeder Stalking-Fall ist für sich gesehen immer  anders gelagert und muss deshalb auch ganz individuell betrachtet und behandelt werden. Es gibt dennoch wichtige grundsätzliche Verhaltensempfehlungen, die für viele Fälle Gültigkeit haben.

1. Vermeiden Sie  konsequent jeglichen weiteren Kontakt mit dem Stalker/ der Stalkerin

Sagen Sie es nur einmal und zwar ganz bestimmend, dass Sie ab sofort keinen Kontakt mehr wünschen und blocken Sie sofort ganz konsequent alle weiteren Versuche ab. Formulieren Sie Ihre Aussage absolut eindeutig und ganz direkt. Z.B die Absage „Ich kann mit dir nicht mehr zusammen sein, weil ich inzwischen einen neuen Freund habe !" wird von der stalkenden Person häufig umgedeutet in dem Sinn: „ Hätte sie jetzt keinen Freund, dann hätte sie Interesse an mir !" und hat dann nicht selten eine Fortsetzung des Stalking-Verhaltens zur unausweichlichen Folge.

Bleiben Sie also  im Umgang mit dem Stalker immer bestimmt, aber auch immer höflich und ganz ruhig (soweit es eben noch geht). Aggressivität, vorgetragen  von Ihrer Seite, trägt eher zu  einer Eskalation bei, als dass sie beruhigt bzw. dem Stalking-Verhalten ein Ende setzt. Wenn Sie einmal Ihre feste Entscheidung zum Kontaktabbruch getroffen haben, verhandeln sie auf keinen Fall mehr darüber und reagieren Sie nicht mehr auf die fortgesetzten Anrufe, Ansprachen, Briefe etc., auch wenn es für Sie (zumindest am Anfang) schwer fallen sollte. 


Für den Stalker ist in der Regel eine jede Reaktion, auch eine wütende, immer ein Erfolg, da diese eine Form von Kontakt zu Ihnen herstellt ! Reagieren Sie deshalb, wenn möglich, nicht mehr auf exzessive Kontaktversuche. Wenn Sie nach dem 20. Telefonanruf wütend den Hörer abheben und antworten signalisiert dies dem Stalker nur, dass er  eben nur noch lange durchhalten muss, dann aber doch noch endlich zum Erfolg kommt und dies führt oftmals nur zu einer Verstärkung seines Stalking-Verhaltens!

2. Dokumentieren Sie laufend das  aktuelle Verhalten des Stalkers / der Stalkerin

Die erste Reaktion von Betroffenen, wenn sie mal wieder einen unerwünschten Brief oder einen  Anruf erhalten, ist es oftmals diesen Brief zu zerknüllen und dann wegzuschmeißen bzw. zu löschen, einfach um eben Abstand zu gewinnen. Dies ist auch nachvollziehbar, aber es ist ein grober Fehler! Behalten Sie möglichst alle Zuschriften, speichern Sie - wenn möglich – auch alle aufgezeichneten Anrufe auf Ihrem Anrufbeantworter. Dokumentieren Sie (immer mit einer Zeit- und Ortsangabe) und eventuell vorhandenen Zeugen, falls der Stalker mal wieder Sie persönlich versucht aufzusuchen. Diese Informationen sind zum einen bedeutend für eine eventuelle Strafanzeige und auch für eine spätere Gerichtsverhandlung, aber auch für die notwendige Risikoanalyse des Falls durch Fachleute.

3. Informieren Sie unbedingt Ihr soziales Umfeld über das Stalking !


Ihre Familie, die Nachbarn und auch Kollegen an der Arbeitsstelle können Sie warnen und darüber informieren, falls der Stalker es versucht,  Kontakt mit Ihnen oder Ihrem Umfeld aufzunehmen. Auch bietet eine solche Aufklärung ihres sozialen Umfeldes eine Möglichkeit, dass der Stalker nicht hinter Ihrem Rücken und gegen Ihren Willen Informationen über Sie sammeln kann. Nicht zuletzt können auch mögliche Missverständnisse minimiert werden, wenn beispielsweise am Arbeitsplatz die Mitarbeiter und Vorgesetzten gewarnt sind, dass ungewöhnliche oder merkwürdige Kontaktversuche an Sie auftreten könnten. So können Sie auch bereits im Vorfeld Warnsignale erhalten.

4. Suchen Sie sich verlässliche Unterstützung in Ihrer sozialen Umgebung


Das typische Gefühl für  den Stalking-Betroffenen,  ausgeliefert, ohne Kontrolle und alleine zu sein, lässt sich oft durch massive soziale Unterstützung zumindest ansatzweise etwas mindern. Teilen Sie Personen Ihres Vertrauens Ihre  Ängste bezüglich des Stalkers mit (viele Opfer werden etwa von dem falschen Gedanken gequält, selbst mit schuld an dem Stalking zu sein). Sprechen Sie darüber. Wenn es beispielsweise zu belastend für Sie wird, die Briefe des Stalkers zu lesen, bitten Sie einfach jemanden, dies für Sie zu tun und Sie zu warnen, falls dort etwa Besorgnis erregende Inhalte zu finden sind. Weitere Möglichkeiten bestehen darin, eine Selbsthilfegruppe oder psychotherapeutische Unterstützung aufzusuchen, um Ihre Last ein wenig abzumildern. Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt über Ihre psychischen Belastungen.


5. Prüfen Sie ob  juristische Maßnahmen für Ihre ganz individuelle Situation sinnvoll sein könnten

Seit dem Jahre 2002 gibt es das sogenannte Gewaltschutzgesetz mit dem "Stalking-Paragraph", welches es ermöglicht, nun rechtlich gegen Stalking-Verhalten vorzugehen. Gegen die Verletzung eines, etwa dadurch gerichtlich verhängten, Annäherungsverbotes kann man anschließend mit Polizeimaßnahmen vorgehen. Diese Maßnahmen haben sich bei manchen Stalkern gut bewährt. In manchen Fällen führte jedoch eine juristisch erzwungene Zurückweisung des Stalkers zu einer Eskalation, welche dann bis hin zu massiven Gewalttätigkeiten führte.Überprüfen Sie deshalb auch aus psychologischer Sicht zunächst einmal die möglichen Konsequenzen von solchen rechtlichen Maßnahmen und lassen Sie sich vom Fachmann eine Risikoanalyse erstellen bevor Sie handeln.

Forschungen in den USA und Erfahrungen aus meiner Praxis haben gezeigt, dass u.a. bei folgenden Faktoren zunächst eine individuelle Risikoanalyse durch die zuständige Polizeibehörde oder Fachleute für Stalking unabdingbar durchgeführt werden muss: bei einer vorausgegangenen wiederholten Gewalttätigkeit des Stalkers gegen das Opfer, bei häufigeren früheren Kontakten des Stalkers mit der Polizei wegen Fehlverhaltens, falls sich der Stalker jetzt in einer Lebenssituation befindet, in der er nicht mehr sehr viel zu verlieren hat, wenn antisoziale, psychopathische, narzisstische und Borderline-Persönlichkeitsszüge im klinischen Sinne vorliegen, bei Alkoholismus und/oder Drogensucht des Stalkers. Dann sollten Sie es echt erwägen, sich völlig aus Ihrer gewohnten Umgebung zu verabschieden. Ziehen Sie um, in eine andere Stadt und lassen Sie sich eine geheime Telefonnummer geben. Tauchen Sie  unter. Wahrscheinlich müssen Sie auch Ihren Arbeitsplatz wechseln, damit Sie völlig aus dem Gesichtsfeld des Stalkers verschwinden. Das sollte Ihnen aber Ihr Leben und Ihr Seelenfrieden wert sein.

Manche Stalker sind nur durch einen Gefängnisaufenthalt zu stoppen, manche mit einer Psychotherapie, andere Stalker wiederum überhaupt nicht: diese Art von Stalker werden Sie wohl (leider) über Jahre hin verfolgen.

stalking spiegel tv schweinemaskeOriginal-Bild welches ein Stalker angefertigt und  ins Internet gestellt hat. Man sieht das minderjährige Kind und das Opfer selber, der eine Schweinemaske tragen muss. Das  Bild wurde im Internet auf verschiedenen Blogs, Foren und auf YouTube gesichtet. Der Stalker beabsichtigte mit solchen Bildern, sowie täglichen Mails und Telefonanrufen sein Opfer seit Jahren zu terrorisieren. Der Täter benutzte Anonymisierungs-Software und deshalb gelang es ihm  auch ganz leicht aus der Anonymität des Internet heraus lange Zeit zu agieren. Ich fand schließlich - zur Erleichterung aller Beteiligten - heraus, das der Stalker von den USA aus ans Werk ging und somit keine direkte Bedrohung darstellte

leicht geändertes stalker photo mit adolf hitler spiegel tvMit Bildern dieser Art, veröffentlicht u.a. auf mehreren Blogs und Youtube wurde ein Opfer über 2 Jahre lang gestalkt und politisch diffamiert. Unter anderem erschien dieses Bild auf der Seite eines muslimischen Hasspredigers mitsamt rassistischen Kommentaren und der kompletten Anschrift / Heimatadresse des Opfers - da wurde es dann brenzlig.

Das Opfer wurde von mir beraten und ging schließlich, unter Zuhilfenahme meiner Möglichkeiten, mit seinem Anliegen an eine  breite Öffentlichkeit per Spiegel TV und konnte in mehreren Sendungen auf  VOX  vieles klarstellen und auch seine beschädigte Reputation inzwischen wieder grundlegend verbessern.  Wahrscheinlich hatte der Stalker Wind davon bekommen, daß man ihm auf den Fersen ist,  und als Ergebnis wird das Opfer seither nicht mehr vom Stalker belästigt......

Einen kleinen Ausschnitt von der Sendung auf  VOX vom in welcher ich der zitierte Internetdetektiv bin  können Sie hier sehen:


***************************************************************************

Was ich für Sie tun kann und was es kostet:

Haben Sie Ängste, das etwas rufschädigendes über Sie im Internet verbreitet wird? Vielleicht sind unschöne / diffamierende Bilder oder Fotomontagen von Ihnen im Netz veröffentlicht? 

Möchten Sie einen Stalker im Internet aufspüren lassen und  Beweise sichern ?

Ich biete Ihnen hierzu meine Unterstützung an:

Recherche im Internet mit mehreren Spezialsuchmaschinen nach Ihrem Namen und Bildern

Entfernung rufschädigender Einträge: ich setze mich in Ihrem Auftrag mit dem Provider in Verbindung und versuche eine Löschung solcher Einträge (auch Bilder) zu veranlassen

Eine Basis - Recherche im Internet mit meiner ausführlichen persönlicher Beratung kostet ab 200,- Euro - danach wird abgesprochen ob und wie weiter vorgegangen werden kann und was es kostet

Personenschutz wird von mir nicht angeboten - hier verweise ich auf Polizei und Sicherheitsdienste

Ermittlungen gegen echte Stalker sind immer sehr zeitaufwändig  und eine grundlegende Hilfe beinhaltet immer eine Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen ( Polizei , Staatsanwaltschaft, Gerichte ) Psychologen, Rechtsanwälten und privaten Hilfestellen.  Bei der Vermittlung kann ich gerne behilflich sein.

Mein Aufgabengebiet beschränkt sich ausschließlich auf die Recherchen im Internet und meine Expertise und Beratung

Direktkontakt per Telefon für eine persönliche Beratung:


o69 - 69 52 46 91 (es meldet sich Mathias Kindt-Hopffer)


oder schreiben Sie mir eine Email :
onlinedetectiv@gmail.com

****************************************************************************

*START*    *TATORT INTERNET*  *EMAILBETRUG*  *AGB`s*

*